Krav Maga Training in Köln

Was macht unser Krav Maga Training in Köln aus?

Das Krav Maga Training in der Selfdefensebox Cologne in Köln  ist ein auf Effektivität ausgerichtetes, beständig weiterentwickeltes Selbstschutz- /Selbstverteidigungssystem, welches auf realitäts- und praxisbezogenen Systemen aus Israel, England und Deutschland basiert. 

Unser Krav Maga Training in Köln ist dafür ausgelegt, dass Du lernst,

wie Du

  • Gefahren frühzeitig erkennst, um diese zu vermeiden,
  • effektiv zu kommunizieren,
  • und falls notwendig, dich mit einfachen körperlichen Mitteln zu verteidigen. 
  • Gleichzeitig verbesserst Du mit der Zeit Deine körperliche Konstitution (Fitness).

Und dies los gelöst, von Deinem Geschlecht, Deinem Alter, Deiner Größe oder Deiner Fitness.

Auf dieser Seite werden Deine ersten Fragen zu unserem Training beantwortet. Scroll einfach herunter oder klicke auf einen der nachfolgenden Punkte, um direkt zu den Themen zu springen, die Dich interessieren:

 

Warum ist es wichtig, im Krav Maga Training zu erlernen wie man Gefahren meidet?

Niemand möchte wirklich in eine Situation kommen, in der man sich körperlich zu Wehr setzen muss. Wenn diese Situation eintrifft, dann muss getan werden, was getan werden muss, aber stell Dir vor, Du könntest die meisten Situationen dank des Krav Maga Trainings in der Selfdefensebox Cologne in Köln bereits im Vorfeld erkennen und sie frühzeitig meiden.  Auch sich bereits im Vorfeld Gedanken zu machen, ob man sein letztes Geld fürs Taxi oder noch für einen Drink im Club ausgibt, ist ein Bestandteil Deines persönlichen Selbstschutzes. Nachts, angetrunken und allein durch den Park nach Hause zu laufen, ist nicht wirklich empfehlenswert.

Symbolbild Taxi oder Park
Die Große Frage, Taxi bestellen oder alleine angetrunken durch den Park? Auch ein wichtiger Teil im Krav Maga Training

Was genau kann ich unter Kommunikation im Krav Maga Training verstehen?

Man sieht oft Krav Maga Trainings, wo der Schwerpunkt komplett auf die körperliche „Auseinandersetzung“ ausgelegt wird. Selbstverständlich ist dies kein unwichtiger Teil in der Selbstverteidigung, aber wenn ich in meinem Krav Maga Training immer auf das „Draufgehen“ konditioniert werde, dann kann es passieren, dass ich „drauf gehe“.

Und Du möchtest bestimmt sicher nach Hause kommen!

Wenn Du im Rahmen der Kommunikationsphase (welche auch möglicherweise Deeskalation beinhalten kann) erkennen kannst, was der Täter möchte, kannst Du in manchen Situation das Blatt gewaltfrei für Dich wenden. Denn letztendlich versucht der Täter im Rahmen seines Täterinterviews bereits vor der möglichen körperlichen Konfrontation oder des Überfalls, herauszufinden, ob Du Dich als potenzielles „Opfer“ eignest. Wenn Du in dieser Phase bereits durch Deine Körpersprache (nonverbale Kommunikation) und/oder der verbalen Kommunikation es schaffst, den Täter dazu zu bringen, seinen Plan nicht weiter zu verfolgen, dann hast Du doch einen fantastischen Job gemacht. Du profitierst von unseren langjährigen behördlichen Erfahrungen.

Wie kommuniziere ich bei einer potenziellen Gefahrensituation verbal und nonverbal optimal? Dies sollte eine wichtige Frage in Deinem Krav Maga Training sein.

Wie wird die körperliche Konfrontation trainiert?

In den meisten Fällen bedeutet Selbstverteidigung, dass Du Dich mit asymmetrischen Situationen auseinander setzen musst. Kampfsport ist immer symmetrisch, sprich es gibt Regeln, Gewichtsklassen, einen sicheren Ort für den „Kampf“, einen Ringrichter/-arzt, usw.:

Kampfsport im Gegensatz zu Selbstverteidigung immer symmetrisch

In asymmetrischen Selbstverteidigungssituationen musst Du Dich darauf einstellen, dass Waffen im Spiel sind, mehrere Angreifer, es keine Regeln gibt, keinen sicheren Ring, nicht so schnell Hilfe kommt, usw.:

Selbstverteidigung ist immer asymmetrisch!

Aufgrund dessen liegt unser Krav Maga Trainingsansatz in der Selfdefensebox Cologne in Köln darin, dass wenn das Körperliche unvermeidbar wird, dass Du handlungsfähig und entschlossen bleibst.  Dies wird dann auf Überraschung, Geschwindigkeit und Druck basieren.

Da nicht alle unsere neuen Kunden wissen, wie sie diese Fähigkeiten abrufen können, holen wir Dich da ab, wo Du gerade bist. Wir begleiten Dich in unserem Training zu Deinem gewünschten Ziel, sprich sicherer und souveräner in potentiellen Gewaltsituationen sowohl verbal als auch körperlich reagieren zu können.

Hier ist es für uns sehr wichtig, dass wir Dir absolut einfache und schnell erlernbare Techniken und Prinzipien beibringen. Es bringt Dir nichts, wenn wir Dir hunderte Techniken zeigen. Umso mehr Auswahlmöglichkeiten Du hast, um so länger brauchst Du, um eine Entscheidung zu treffen, um so länger brauchst Du um ins Handeln zu kommen. Dies kann für Dich absolut fatal sein. Auch hier profitierst Du von unseren Trainern, die auf langjährige Behördenerfahrung zurück greifen können.

Sollte es mal mit der Überraschung nicht klappen oder der Aggressor sollte sich lösen, um erneut anzugreifen und jetzt können wir nicht mehr auf den Überraschungseffekt setzen, kommt unser ICCS Krav Maga Streetboxing als Plan B zu tragen. Dieses bieten wir in extra Kursen losgelöst von den Krav Maga Selbstverteidigungskursen an. Wenn man beides trainiert, ergibt es ein großes Ganzes für Dich.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

In wie weit ändert sich meine körperliche Konstitution? Ist das Krav Maga Training sehr anstrengend?

Wie bereits oben angesprochen, kann bei uns jeder mit Krav Maga beginnen, der allgemein sporttauglich ist. Die Fitness, sprich die Kraft und die Ausdauer kommen durch das Training von ganz allein. Da Du von uns beim Training nicht überfordert wirst, kannst Du Deine Fitness mit der Zeit aufbauen, aber ohne das es eine Qual wird, wie z.B. im Fitnessstudio. Durch unsere praktischen Übungen, welche im Gesamtkontext des Krav Maga Trainings einen Sinn ergeben, macht es auch einfach Spaß, mit der Zeit automatisch fitter zu werden.

Falls Du zu dem noch mehr für Deine Fitness tun möchtest, so hast Du die Möglichkeit unsere Fitnessboxkurse zu besuchen. Da wird der Schwerpunkt, wie der Name schon sagt, auf die Fitness gelegt. Solltest Du gerne Deine Flexibilität oder Mobilität trainieren wollen, so bietet sich unser Yoga Training an.

 

Welche Krav Maga oder Selbstverteidigungssysteme unterrichtet ihr in der Selfdefensebox Cologne in Köln?

Krav Maga ist hebräisch und bedeutet nichts anderes als Kontaktkampf. Es hat eine lange Geschichte und wird in israelischen Militär- und Polizeieinheiten auf Grundlage der jeweiligen Bedürfnisse unterrichtet, da nicht alle Einheiten die gleichen Vorgehensweisen und Herausforderungen haben. Da wir unseren Ansatz ähnlich individuell sehen, da jeder Kunde „anders“ ist, gibt es nicht das eine perfekte System, welches für jeden geeignet ist. 

Aufgrund dessen unterrichten wir drei verschiedene Systeme: ICCS Krav Maga, Urban Combatives und Senshido. 

Probetraining

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Wie sieht eine Trainingseinheit inhaltlich aus?

Das reguläre  Krav Maga Selbstverteidigungs-Training in Köln beinhaltet die folgenden Bereiche:

  • Aufwärmen
  • Grundlagen / Technik / Kommunikation /Positionierung etc.
  • Simulation / Drill

Die ersten 15 Minuten des Trainings umfassen die verschiedensten Aufwärm-„spiele“ bzw. –übungen. Du wirst Eigenkörpergewichtsübungen in Kombination mit ausdauerfördernden bzw. selbstverteidigungsspezifischen Bewegungsspielen absolvieren, damit Du Dich nicht später im Training verletzt, aber auch um Deine Aufmerksamkeit und Koordination zu trainieren.

Nach dem Aufwärmen folgt das Training von körperlichen und verbalen, technischen Grundlagen. Hier kommt es ganz darauf an, was wir für ein Stundenthema haben.

Wenn Du Dich aufgewärmt und die Grundlagen trainiert hast, kommt der abendliche Themenschwerpunkt, welcher auf den trainierten Grundlagen aufbaut. Du wirst ein bis zwei Techniken (im Kontext) erlernen. Hier wirst Du als Anfänger(in) von den Fortgeschrittenen getrennt, damit Du ohne Druck die Techniken (ggf. kontextreduziert oder -abgeblendet) trainieren kannst. Die Fortgeschrittenen hingegen trainieren die (kontextualisierten) Techniken mit einer individuell höheren Intensität. Da immer ausreichend Trainer anwesend sind, ist eine vernünftige Betreuung stets gewährleistet.

Die Trennung erfolgt, da wir festgestellt haben, dass wenn sich Menschen zum ersten Mal mit dem Thema Selbstverteidigung und Selbstschutz auseinandersetzen, diese durch zu viel Druck überfordert werden können. Deshalb ist es uns wichtig, erstmal langsam und mit einer leichten Intensität anzufangen und diese dann mit der Zeit auf Wunsch von Dir oder nach unserer professionellen Einschätzung und nach Rücksprache mit Dir zu steigern. Von diesen pseudomilitärischen Gruppen-Drills, die man oft auf Youtube sieht, halten wir nichts. Bei uns stehst Du als Individuum klar im Vorteil.

Es ist psychologisch erwiesen, dass der Lerneffekt am größten ist, wenn eine angenehme Atmosphäre geschaffen wird. Ein Gehirn, welches sich im Angst- oder Stresszustand befindet, speichert kaum ab, weshalb erst mit der Zeit an der Stressresistenz gearbeitet wird. Deshalb versuchen wir Dich immer aus dem Komfortbereich rauszuholen, Dich im Lernbereich zu halten, ohne Dich in die Überlastungsbereich zu bringen. Damit Dein Selbstverteidigungstraining so erfolgreich wie nur möglich wird.

In der letzten Phase Deines Trainings werden dann die trainierten Techniken in Simulationen oder Drills geübt. In diesem Simulationen / Drills werden dann die Techniken im Ablauf ausgeführt. Bei Dir als Anfänger geht es dann in erster Linie um eine kontrolliertes Wiederholen des Geübten, um einfach in der Materie sicherer zu werden. Die Fortgeschrittenen trainieren die Simulationen / Drills mit entsprechender Schutzausrüstung und erhöhter Intensität wodurch diese dann auch gleichzeitig an ihrer Stressresistenz trainieren, mit dem Ziel diese stetig zu erhöhen.

Die aktuellen Trainingszeiten findest Du hier.

 

Wo liegt der Unterschied zwischen Krav Maga und Kampfsport?

In unserem Krav Maga Training in Köln sollen Menschen recht schnell effektive Selbstverteidigung erlernen. Damit dies gelingt, haben wir uns dazu entschieden, sämtliche Kampfsportanteile aus unserem Selbstverteidigungstraining herauszunehmen.

Jetzt stellst Du Dir sicherlich die Frage, warum?

Der Unterschied zwischen Selbstverteidigung und Kampfsport besteht ganz klar darin, dass Selbstverteidigung immer asymmetrisch und Kampfsport symmetrisch ist.

Hier findest Du eine grobe Aufstellung zur Unterscheidung:

Kampfsport Selbstverteidigung
feste, vorgeschriebene Regeln soweit keine Regeln
Gewichtsklassen Gegner größer/schwerer/stärker
keine Überraschung Überraschungseffekt
Kampffläche (Ring oder Käfig) kann theoretisch überall passieren
keine Waffen es können Waffen im Spiel sein
es gibt nur einen Kontrahenten es können mehrere Gegner im Spiel sein

Aufgrund dessen beschäftigen wir uns in der Selbstverteidigung nicht mit Kampfsporttechniken, die auf eine symmetrische Konfrontation ausgelegt sind und für die es meist ein jahrelanges Training bedarf. Stattdessen legen wir Schwerpunkte auf das Erkennen von Gefahren, darauf, wie man in einer Krisensituation kommuniziert und – falls es dennoch zu einer körperlichen Konfrontation kommt – darauf, dass man dann Techniken beherrscht, die (potentielle) Asymmetrie ausgleichen und unter Hochstress funktionieren können.

Wie möchte ein Mensch mit z.B. 55 Kilogramm gegen einen 90 Kilo Menschen eine körperliche Konfrontation bestehen, wenn er sich in einer Selbstverteidigungssituation für ein sauberes sportliches Vorgehen entscheidet? Unter sportlichen Bedingungen würden beide allein aufgrund des Gewichtsunterschiedes gar nicht erst gegeneinander antreten dürfen.

Oftmals kommt die Argumentation, durch jahrelanges Training würde man auch entsprechend komplizierte Bewegungsabfolgen unter Stress in einer Selbstverteidigungssituation abrufen können, aber:

Hast Du schon mal gesehen, wenn sich zwei Boxer vor einem offiziellem Wettkampf in der Pressekonferenz oder während des Wiegens in die Haare bekommen? Da stehen zwei Sportler, die teilweise jahrelanges Training intus haben und fangen sich an zu prügeln, wie zwei Kneipenschläger – weite ausgeholte Schwinger, es wird mit Flaschen aufeinander eingeschlagen, etc..
Hier handelt es sich nicht um einen Wettkampf, sondern um eine Situation außerhalb des Ringes, sprich man kann von einer asymmetrischen Situation sprechen: Zwar sind beide gleich schwer, aber es gibt keinen Ring, keine Regeln, es sind Waffen (Flaschen) im Spiel, etc.. Und was machen die Profis? Meist keine sauberen komplizierten Techniken, die sie über Jahre trainiert haben und im Ring abrufen könnten.

Also: Warum sollst Du dann komplizierte Kampfsporttechniken für mögliche Selbstverteidigungssituationen erlernen, wenn selbst Profis diese in „Selbstverteidigungssituationen“ nicht abrufen können? Einer der meisten Gründe lautet: Effizienz versus Kundenbindung. Denn um so mehr Techniken man Dir zeigt, umso länger bleibst Du im Training und bezahlst (Monatsbeiträge sowie Prüfungsgebühren).

Aufgrund der ausgelagerten Kampfssporttechniken, ist unser Krav Maga so effizient, dass Du in 1 bis maximal 2 Jahren alles gelernt hast.

Falls Du ergänzend zum Krav Maga Selbstverteidigungstraining zusätzlich noch Boxen lernen möchten, dann empfehlen wir Dir unseren  Fitnessboxkurs, in dem Du saubere Boxtechniken lernst und zu dem an Deiner Fitness arbeiten kannst. Zu dem bieten wir Dir Krav Maga Streetboxing an, bei dem es sich um ein strassenbasiertes Boxen handelt, welches wir gerne nutzen, wenn unser Plan A, sprich die Selbstverteidigung, nicht greift.