Krav Maga Aufbaukurs

Schnelle Übersicht zu unseren Krav Maga Aufbaukursen

Mehr Sicherheit in anspruchsvollen Situationen – Schritt für Schritt, kontrolliert und realistisch.

Im Krav Maga Aufbaukurs vertiefst du die Grundlagen aus dem Grundlagenkurs und lernst, auch in anspruchsvolleren, dynamischeren Situationen sicher zu handeln. Der Fokus liegt darauf, dass du nicht nur Techniken „kennst“, sondern sie auch bei Anspannung zuverlässig abrufen kannst.

Stressresistenz und Reizverarbeitung

Du trainierst, mit externen Reizen besser umzugehen: Lautstärke, Hektik, Nähe, Überraschung, mehrere Bewegungsrichtungen, unklare Situationen. Ziel ist, dass du handlungsfähig bleibst, auch wenn es sich chaotisch anfühlt.

Mehr Komplexität, mehr Realismus

Die Inhalte werden schrittweise komplexer: Timing, Distanzwechsel, Übergänge zwischen Schlag-, Clinch- und Bodensituationen sowie das schnelle Anpassen an das, was gerade passiert. Du lernst, Entscheidungen einfach, klar und effektiv zu treffen – statt dich in „perfekten Abläufen“ zu verlieren.

Umgang mit erfahrenen Angreifern

Im Aufbaukurs übst du auch gegen resistentere, erfahrenere Trainingspartner, die nicht „mitspielen“, nicht stehen bleiben und nicht sofort aufgeben. Du lernst, deine ersten Maßnahmen realistisch zu bewerten und sofort nachzulegen, wenn der erste Plan nicht aufgeht.

Mehrere Angreifer und ungünstige Ausgangslagen

Ein weiterer Baustein sind Szenarien, in denen du nicht ideal startest: du wirst überrascht, bist im Rückwärtsgang, hast wenig Platz oder mehrere Personen sind beteiligt. Du lernst, Prioritäten zu setzen, dich zu positionieren, Raum zu gewinnen und dich im Zweifel aus der Situation zu lösen.

Entschlossene Selbstverteidigung statt „Aggression“

Ein wichtiger Teil ist die mentale Komponente: Du entwickelst die Fähigkeit, im Ernstfall klar umzuschalten und dich wirklich zu verteidigen – ohne Zögern und ohne „Hoffen, dass es schon nicht eskaliert“. Es geht nicht darum, aggressiv zu sein, sondern entschlossen, konsequent und durchsetzungsfähig, wenn es nötig ist.

Sicheres Training, klare Grenzen

Trotz Realismus bleibt das Training kontrolliert und sicher. Intensität und Anforderung werden Schritt für Schritt gesteigert, passend zu deinem Level. Du wirst gefordert – aber nicht überfordert.

Für wen ist der Aufbaukurs?
Für alle, die die Basics beherrschen und jetzt lernen wollen, wie Selbstverteidigung funktioniert, wenn es unübersichtlich, stressig und unbequem wird.

 

Unser Krav Maga Aufbaukurs (ausführliche Erklärung)

Mehr Sicherheit in anspruchsvollen Situationen – Schritt für Schritt, kontrolliert und realistisch.

Du hast im Grundlagenkurs bereits ein stabiles Fundament aufgebaut und möchtest jetzt weitergehen? Im Krav Maga Aufbaukurs vertiefst du deine Fähigkeiten so, dass du auch dann handlungsfähig bleibst, wenn Situationen unübersichtlicher, schneller oder näher werden – so, wie es im Alltag leider vorkommen kann.

Wichtig dabei: Der Kurs ist nicht „brutal“ oder chaotisch, sondern methodisch aufgebaut. Du lernst, dich klar zu orientieren, Grenzen zu setzen und dich im Notfall zu schützen – ohne dass du ein „aggressiver Mensch“ werden musst.

 

Warum der Aufbaukurs sich „sicher“ anfühlt, obwohl er realistischer ist

 

Gerade gewaltfremde Menschen profitieren oft besonders, weil sie hier etwas lernen, das im Alltag sofort wirkt:

  • Orientierung statt Überforderung: du lernst, den Moment schneller einzuordnen.

  • Klare, einfache Lösungen: statt komplizierter Technikfolgen.

  • Mehr Selbstvertrauen: weil du dich an realistischere Abläufe gewöhnst – kontrolliert.

  • Mehr Ruhe: weil du weißt, was du tun kannst, wenn es unangenehm wird.

Das Ziel ist nicht „kämpfen“, sondern Sicherheit durch Handlungskompetenz.

Stressresistenz und Reizverarbeitung – ausführlich & beruhigend erklärt

Viele Menschen können Technik im ruhigen Rahmen gut umsetzen – und sind dann überrascht, wie stark Anspannungund Überforderung Entscheidungen beeinflussen. Darum trainierst du im Aufbaukurs die Fähigkeit, bei:

  • Nähe und Enge

  • plötzlichen Bewegungen

  • Lautstärke und Unruhe

  • unklaren Signalen („Was passiert gerade?“)

…ruhig zu bleiben und trotzdem klar zu handeln.

Das passiert nicht mit „Schock-Training“, sondern strukturiert: Reize werden dosiert erhöht, du bekommst klare Aufgaben, Feedback und Wiederholung. Dadurch entsteht das, was sich viele wünschen: Sicherheit im Kopf, nicht nur Technik im Körper.

Mehr Komplexität, mehr Realismus – ohne Chaos, ohne Überforderung

Im Aufbaukurs geht es weniger darum, noch „mehr Techniken“ zu sammeln, sondern darum, die Basics funktional zu machen, wenn:

  • Distanz ständig wechselt
  • Bewegungen unordentlich werden
  • du nicht perfekt stehst
  • du improvisieren musst

Du lernst, nicht „perfekt“ zu sein – sondern wirksam. Das ist für viele gewaltfremde Menschen ein echter Vorteil, weil es Druck rausnimmt: Du brauchst keine „Kämpfer-Persönlichkeit“, sondern klare Prinzipien.

 

Umgang mit erfahrenen Trainingspartnern – realitätsnäher, aber fair

Ein wichtiger Schritt ist das Training gegen Partner, die sich realistischer verhalten: Sie weichen aus, geben Widerstand, bleiben aktiv. Das trainiert:

  • bessere Entscheidungen

  • stabilere Basics

  • schnelleres Anpassen

Und vor allem: du merkst, dass du nicht „dominant“ sein musst, um dich zu schützen – du brauchst Struktur, Timing und Klarheit. Genau das baut ihr im Kurs auf.

Sicheres Training, klare Grenzen – besonders wichtig für Einsteiger*innen in „Realismus“

Damit sich auch gewaltfremde Menschen sicher fühlen, gelten bei euch klare Leitplanken:

  • kontrollierte Intensitätssteigerung
  • klare Regeln im Partnertraining
  • nachvollziehbare Übungen statt „Überraschungschaos“
  • Fokus auf Lernen, nicht auf Ego

So entsteht ein Umfeld, in dem Menschen wachsen können – auch wenn sie am Anfang Respekt vor dem Thema haben.

 

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