Selfdefensebox Cologne VLOG Woche 3/2022

Der 3. Vlog ist da!
 
In diesem dritten Vlog geht es nochmal um rückblickend um die ICCS Ausbildung, unserem neuen Patchfeld, neue Bilder für unsere analoge Instawand, Doms Friseurbesuch und natürlich der übliche Bürowahnsinn.
 
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Tag 14 16.01.2022
00:00 Begrüßung | Ergebnisse der ICCS KRAV MAGA Ausbildung
 
Tag 15 17.01.2022
03:35 Tagesrückblick
 
Tag 16 18.01.2022
05:15 Dom war beim Ostheopathen | Über ehemalige Chefs und ihre Facetime-Neurosen 09:47 Patch aus LA ist angekommen | Probleme mit der internationalen Warensendung der deutschen Post
15:07 Unsere Patches die wir bisher an der Boxhandschuhwand haben
19:12 Neue spontane Idee: Ein eigenes Klettfeld für unsere Patches | Arbeitsplatzorganisation
 
Tag 17 19.01.2022
25:25 Das Klettfeld für die Patches
26:43 Dom bei seinem Friseur Jonny | Was ist die Schäl Sick und was sind Imis?
30:56 Das neue Patchfeld
 
Tag 18 20.01.2022
32:45 Die neuen Bilder für unsere analoge Instagram Wand sind da
42:10 Unsere analoge Instawand | Probleme mit den neuen Bildern Dom kurz vorm Ausrasten
43:50 Problem gelöst, absolut grandioser Service von Mixtiles
 
Tag 19 21.01.2022
45:18 Die Patches sind da | Mein Büromesser Cold Steel Kiridachi
 
Tag 20 22.01.2022
51:46 Gedanken zur neuen ICCS Homepage | Meine Liebe zum See | Wochenrückblick
 
Wir sind von all den Produkten, Herstellern und Läden, über die wir im Video reden, überzeugt. Wir wurden für die Erwähnungen dieser nicht bezahlt und haben alles zum vollen Preis selbst gekauft.
 
Wir würden uns sehr über Anregungen, Kritik, Fragen an uns oder einfach nur Lob in den Kommentaren freuen.

Selfdefensebox Cologne VLOG Woche 2/2022

Der neue Selfdefensebox Cologne Vlog ist online!
 
Dieser zweite Vlog hat einen großen Schwerpunkt auf der vom 12.01.2022 bis 16.01.2022 statt gefundenem ICCS Krav Maga Ausbildung. Gleichzeitig reden wir aber über das Projekt unserer Praktikantin, welche unseren nächsten CTG Boxhandschuh designen soll. Und das wir bald eine duale Studentin haben.
 
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Tag 7 09.01.2022
00:00 Projekt der Praktikantin / Wir bekommen eine duale Studentin
 
Tag 8 10.01.2022
08:14 Warum Montage die neuen Samstage sind / Wie designt man einen neuen Boxhandschuh
13:58 Osteopathie
14:55 Tageszusammenfasssung
 
Tag 9 11.01.2022
17:40 Betriebsblindheit und andere Krankheiten / Mikromanagement des CRM / Tagesplanung
 
Tag 10 12.01.2022
23:54 Tageszusammenfassung vom 11.01.2022
27:38 Tageszusammenfassung vom 12.01.2022
 
Tag 11 13.01.2022
28:38 Kleine Zusammenfassung vom Morgen / Tote Techniken in der Selbstverteidigung 32:03 Tageszusammenfassung
13.01.2022 / Ernährung während einer 5 tägigen Ausbildung
 
Tag 12 14.01.2022
35:49 Kleine Zusammenfassung vom Morgen / Persönliches Befinden / Selbstorganisation
 
Tag 13 15.01.2022
40:03 Tageszusammenfassung 15.01.2022 / Persönliche Erfahrungen mit egomanischen Ausbildern / Probleme mit dem Gimbal
 

Selfdefensebox Cologne VLOG Woche 1/2022 auf Youtube

Wir haben ab dieses Jahr einen wöchentlichen Selfdefensebox Cologne VLOG.

Mit dieser Vlog-Reihe möchten wir euch Einblicke in unseren Selfdefensebox Cologne Alltag geben. Seien es bauliche Erweiterungen, organisatorische Dinge, Trainingsgestaltung, Produktentwicklung, Marketing und mehr.

Bei diesem ersten Vlog haben wir verschiedene Mikros sowie Farbprofile ausprobiert. Deshalb wundert euch nicht über die Wechsel.

In dieser Ausgabe geht es primär um die Erweiterung unserer zweiten Trainingshalle. Wir haben sogar Kapitelmarker eingebaut, falls ihr nicht alles aufeinmal schauen möchtet oder euch nur spezielle Themen interessieren.

Tag 1 02.01.2022
00:00 Begrüßung
00:39 Aktuelle Corona Regeln 2G+
01:32 Vorstellung der Räumlichkeiten
03:03 Was ist Combatives Training Gear?
06:37 Ausschau auf die Ausbildungen in 2022

Tag 2 03.01.2022
09:26 Vorarbeiten Erweiterung
13:17 Tageszusammenfassung

Tag 3 04.01.2022
15:36 Horizontales Mattenverlegen und der mögliche Traum von einer Cagewall

Tag 4 05.01.2022
19:28 UC Online und was machen wir jetzt mit dem viralen Hit?
23:32 Vertikales Mattenverlegen 1 und Dom „El Pedante“ Lansen
26:00 Mein Herz für Fachbaumärkte und warum schwarze Cuttermesser besser sind als Rote
28:16 Vertikales Mattenverlegen 2 und Dom „El Pedante“ Lansen
30:29 „Erziehungstipps“ und die Qual der Wahl der Prallschutzmatten
32:46 CTG Pakete packen und mögliche Fahrt zum Seminar nach Frankfurt

Tag 5 06.01.2022
34:18 Warum man manchmal nicht alles haben kann oder Prioritätensetzen for Beginners
37:18 Das Thema Prioritäten oder wie man Ablenkungen liebt

Tag 6 07.01.2022
39:26 Vorbereitung und Erklärung der ICCS Krav Maga Ausbildung
44:12 Die neuen Lager- und Büroräume
47:44 Die Erweiterung der CTG AREA ist fertig

Den ersten VLOG findet ihr hier:

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Viel Spaß damit.

Kampfsport in Köln

Du bist auf der Suche nach Kampfsport in Köln, vielleicht sogar einer Vollkontaktsportart wie Kickboxen, Thaiboxen, Muay Thai, Mixed Martial Arts (MMA) oder Boxen?

Der Vorteil von Kampfsport -Training in Köln

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn das Fantastische an Kampfsport ist, das Sie durch das regelmäßige Kampfsporttraining Ihre Fitness und Ausdauer verbessern. Sie werden mit der Zeit Ihre Schnelligkeit und Kraft erhöhen. Gleichzeitig verbessert sich Ihre Flexibilität, Ihr Gleichgewichtssinn sowie Ihre Koordination.

Die Nachteile vom Kampfsport-Training in Köln

Beim Kampfsporttraining trainiert man allerdings meistens auf das Ziel hin, sich eines Tages in einem sportlichen Wettkampf bzw. im Sparring (Trainingskämpfe) zu beweisen und das wollen die wenigsten. Die berechtigte Angst vor Verletzungen schwirrt da immer im Kopf herum und niemand möchte aufgrund von Sportverletzungen am nächsten Tag oder gar Wochen lang arbeitsunfähig zu sein. Das Ende vom Lied ist es, dass die meisten dann irgendwann mit dem Kampfsport aufhören, weil sie sich ohne die entsprechenden Wettkämpfe gar nicht weiter entwickeln können.

Kampfsport in Köln als Selbstverteidigung?

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Meistens ist in der Selbstvertedigung der Agressor größer!

Sollten Sie in Köln auf der Suche nach Kampfsport zwecks Selbstverteidigung sein, dann muss ich Dich leider enttäuschen. Kampfsport hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun. Im Kampfsport gibt es festgelegte Regeln und man kämpft in festen Gewichtsklassen, sprich Kampfsport ist weitestgehend symmetrisch. Außerdem wirst Du durch das Kampfsporttraining, insbesondere bei Vollkontaktsportarten wie Boxen, Kickboxen, Mixed Martial Arts, Muay Thai oder Thaiboxen darauf konditioniert, dich immer aufs Kämpfen einzulassen, nach vorne zu gehen und den Gegner anzugreifen. Stellen Sie sich einen Boxkampf vor, in dem einer der Kontrahenten sagt:“ Och nee, ich habe keine Lust, ich gehe wieder aus dem Ring!“. In einer Selbstverteidigungssituation könnte dieses sich immer auf einen Kampf einlassen, lebensgefährlich sein.

Denn Selbstverteidigungssituationen sind asymmetrisch, dass heißt:

  • krav_maga_neu-10
    Außerhalb des Rings sind oft Waffen im „Spiel“!

    Es besteht ein Überraschungseffekt: Im Ring ist es normal, dass da jemand steht, der mit mir unter symmetrischen Bedingungen kämpfen möchte, auf der Straße wird man plötzlich angegriffen, wo mit man (ungeschult) meitens nicht rechnet.

  • Es gibt mehrere Angreifer: Im sportlichen Kontext kämpft man immer gegen einen, auf der Straße glaubt man es zunächst mit nur einem Agressor zu tun zu haben und plötzlich kommt noch einer oder mehrere hinzu. Oder es sind direkt mehrere Agressoren im Spiel.
  • Es sind Waffen im „Spiel“: Vor 2000 Jahren war es normal, dass Gladiatoren mit Waffen gegeneinander kämpften, heute im Ring absolut unvorstellbar. Auf der Straße ist es leider ganz normal, dass Waffen oder zumindest improvisierte Varianten im Spiel sind.
  • Der Agressor ist größer und/oder stärker:  Wie bereits oben erwähnt, in einem sportlichen Ringkampf ist mein Gegner aufgrund der enggestaffelten Gewichtsklassen recht ähnlich, meistens kämpfen auf Statistiken basierend ähnliche starke Athleten gegeneinander. Auf der Strasse wird man meistens von Personen angegriffen, die größer und/oder stärker sind.

Außerdem werden Sie im Kampfsporttraining nicht auf das Erkennen von Gefahren, verbaler Deeskalation und Notwehrrecht geschult.

Was bedeutet das letztendlich alles für Dich?

Wenn Du grundsätzlich Deine Fitness verbessern möchtest, sprich Deine Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und Kraft, aber kein Interesse an sportlichen Wettkämpfen/Sparring/Verletzungen hast, dann wäre unser Fitnessboxtraining in Köln etwas für Dich. Deine Flexibilität kannst Du bei uns übrigens in unseren Yoga Kursen trainieren.

Solltest Du zu dem eh Interesse an Krav Maga/Selbstverteidigung haben, da Du neben den oben genannten Vorteilen, auch noch lernen möchtest,

  • wie man Gefahren rechtzeitig erkennt,
  • wie man verbal deeskaliert,
  • wie man gegen mehrere Angreifer,
  • gegen bewaffnete Angreifer,
  • gegen größere und stärkere Angreifer vorgeht
  • und sich gleichzeitig mental darauf einstellt,

dann solltest Du zu unserem Krav Maga Training in Köln kommen.

Du möchtest Dich gerne zu einem kostenlosen und unverbindlichen Probetraining anmelden?

Dann fülle jetzt unser Anmeldeformular aus:

Geschichte der Combatives

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

Nach Joseph Svinth ist Combatives ein Sammelbegriff, um militärisches, paramilitärisches oder polizeiliches Nahkampftraining zu beschreiben. Während es der Polizei eher um Festsetzung des Gegenübers geht, nutzt das Militär das Training eher zur Steigerung des Selbstvertrauens bzw. der Aggressivität ihrer Soldaten.

 

Polizei wie Militär haben durchaus Interesse an nicht tödlichen Techniken, wozu die meisten Techniken aus dem Bereich Kampfkunst gehören dürften. Ein einfaches Ausspielen von (asiatischen) Kampfkünsten gegen Military und Law & Enforcement Training geht schief: So hatten einige amerikanische Ausbilder wie Charles Gruzanski (1933-1972) Backgrounds in bspw. Judo, Ju Jutsu, BJJ oder Karate, wobei im Kontext der Weltkriege mit Judo und Ju Jutsu bei den Briten/US Amerikanern durchaus intensive Modifikationen stattfanden bzw. eigene Erfahrungen maßgeblich waren. Ferner wird ein paramilitärischer Nutzen von Kampfkunst/-sport gesehen.

Ziel dieses Artikels ist es, einen literaturgestützen Überblick über die Entwicklung von Combatives zu geben. Dabei wird sich zumeist auf Militär und Polizei in den USA und Europa ab dem 19. Jahrhundert beschränkt. Beide Bereiche werden nicht vollständig getrennt behandelt, da es durchaus Überlappungen gibt, wie sich bspw. bei Captain/Lieutenant Colonel Herman J. Koehler (1859-1927) und Police Captain William E. Fairbairn (1885-1960) zeigen wird.

Militärische Nahkampfsysteme sich als national verstehender Militärs kamen ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auf (Preußen: Berlin 1847; Frankreich: Joinville-le-Pont 1852; Vereinigtes Königreich: ausgehend von Aldershot um 1860; USA: West Point 1885). Obwohl Techniken des militärischen Nahkampfsystems direkten Schlachtnutzen haben sollen, stehen sie meist im Dienste anderer Ziele wie Selbstvertrauen, Aggressivitätsaufbau oder Disziplin. Die Institution der Polizei kam im 18./19. Jahrhundert auf und rund ein Jahrhundert später wurde vermehrt formales (Schieß)Training eingesetzt. Dessen Ziel war die Erhöhung der Treffsicherheit, um Querschläger, wie sie bspw. bei der Jagd nach tollwütigen Tieren vorkamen, zu vermeiden, um v.a. anschließende Rechtsstreitigkeiten zu verhindern.

Geschichte des Krav Maga

Die Geschichte des Krav Maga ist von einigen Mythen umgeben. Um ein wenig Licht in dieses Dickicht zu bringen, haben wir die Geschichte zusammengefasst.

Historie

Krav Maga, hebräisch für Kontaktkampf, ist vor allem mit Imrich „Imi“ Lichtenfeld (1910- 1998) verbunden. Lichtenfeld wurde als Sohn einer jüdischen Familie in Budapest geboren, wuchs in Bratislawa auf und war in seiner Jugendzeit Amateurboxer und Wrestler. Unterricht erhielt er dabei von seinem Vater, der als Chefinspektor und Instruktor für Selbstverteidigung bei der Polizei Bratislawas arbeitete. In den 1930er Jahren wurde die politische Situation in der Tschechoslowakei für die dort lebenden Juden durch antisemitische Strömungen aus Deutschland herrührend schwieriger, so dass es zu Straßenschlachten zwischen Nazisympathisanten und Juden kam. Lichtenfeld war in diese involviert und gab anderen Juden Unterricht zur Vorbereitung. „Geschichte des Krav Maga“ weiterlesen

Spove Trainer der Woche 8/2018

Dominik Lansen wurde durch die Sportcommunity Spove zum Trainer der Woche 8/2018 gewählt.

Anlässlich der Auszeichnung wurden von Spove fünf Videos gedreht, über die Ihr euch einen Eindruck vom Cheftrainer Dominik Lansen, aber auch von der Selfdefensebox Cologne machen könnt.

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Warum ist es sinnvoll Combatives Krav Maga zu erlernen?

krav_maga_neu-4Ich erachte es als sinnvoll, mein Krav Maga Selbstverteidigungs-Training in Köln auf die Realität unserer Trainierenden abzustimmen: Das einfache Bild der Panikmache, dass Deutschlands Straßen per se unsicherer geworden sind ist so nicht zu halten: Statistiken belegen bei verschiedenen Delikten Zunahmen, Stagnationen oder auch Rückläufe und wir leben immer noch in einem Land, in dem die Sicherheit des Einzelnen in der Regel vorliegt. „Warum ist es sinnvoll Combatives Krav Maga zu erlernen?“ weiterlesen

Wer kann Combatives Krav Maga ausüben?

krav_maga_neu-7Combatives Krav Maga ist darauf ausgelegt, dass jeder (auch ggf. untrainierte) Mensch innerhalb kurzer Zeit ein hohes Niveau in der Selbstverteidigung erlangen kann und das ohne pseudomilitärischen Drill. Im Combatives Krav Maga steht das Individium mit alle seinen Stärken und Schwächen im Vordergrund. Dadurch ist es nicht an ein bestimmtes Alter, Geschlecht oder starke körperliche Voraussetzungen gebunden, denn schließlich kann jeder Opfer eines Angriffs werden.

Auch wenn Combatives Krav Maga als niedrigschwelliges Selbstverteidigungssystem konzipiert ist, behalten wir uns bei der Auswahl unserer Trainingsteilnehmer das Recht vor, Personen, die wir charakterlich für ungeeignet halten, abzuweisen.

Ich unterrichte nicht die Leute, vor denen sie sich eigentlich schützen wollen!

Teilnehmer(innen) Interview: Sophia R.

Sophia: "Bei Krav Maga geht es mir darum, zu wissen, dass ich mich verteidigen KANN, sollte ich das müssen - und zwar effektiv."
Sophia: „Bei Krav Maga geht es mir darum, zu wissen, dass ich mich verteidigen KANN, sollte ich das müssen – und zwar effektiv.“

Im heutigen Krav Maga Köln Erfahrungsbericht Interview stellt sich Sophia den Fragen zum Selbstverteidigungstraining  in Köln:

  • Was machst Du beruflich?

Ich bin Ergotherapeutin in einer Praxis in Köln und arbeite hauptsächlich mit Patienten mit psychischen Erkrankungen.

  • Warum trainierst Du Krav Maga?

„Teilnehmer(innen) Interview: Sophia R.“ weiterlesen